IHRE STILVOLLE AUSTRALIEN REISE

Welcome to paradise!
Weiße Strände, immergrüne Regenwälder, türkisblaue Buchten und das mystisch rote Outback - allein die kunterbunte australische Natur berauscht in höchstem Maße. Wenn sich dann zu dem Luxus, kleine Fische an und weichen Sand unter den Füßen zu spüren, auch noch echter Luxus gesellt, verstärkt sich das Wohlgefühl umso mehr. Und mit einem Glas prickelnden Champagner auf der Hotelterrasse oder in einem Jacuzzi mit Blick aufs Meer oder vorbeihüpfende Kängurus perlt das Erlebnis Australien tatsächlich am allerbesten. Solch hochkarätige Plätze zum Träumen sind mittlerweile immer öfter Wirklichkeit geworden.

Traumurlaub nach Maß
Doch man muss wissen, wo sie liegen. Wir verstehen es, die einzelnen Perlen gekonnt zu einer schmucken Reiseroute der besonderen Art aufzufädeln. Diese schließt dann neben den Glanzpunkten Kangaroo Island, Ayers Rock und Great Barrier Reef auch die beiden Stadtjuwelen Melbourne und Sydney ein. Der rote Faden – eindrucksvolles Naturschauspiel und stilvolles Ambiente – zieht sich dabei durch die gesamten drei Wochen, die auf Wunsch noch mit Zusatztagen in Tasmanien oder Westaustralien verlängert werden können. Im Fokus steht eben immer die für jeden Gast ganz individuelle „connection to paradise“.

Down Under à la Carte
„No worries“, so lautet ein Lieblingsslogan der Aussies. Und den können sich Australienreisende durchaus zu Eigen machen. Und ruhig ein „deluxe“ hinzufügen. Perfekte Organisation und Komfort auf höchstem Level – diese Philosophie haben unsere Partner verinnerlicht. Und so beginnt die sorgenfreie Zeit bereits zu Hause. Im 40-Kilometer-Umkreis von München und Frankfurt wartet der ETIHAD-Chauffeur vor der Tür, ansonsten eine erstklassige Zugverbindung zum Airport.

In der Welthauptstadt des guten Lebensgefühls
Besser erholt kann das Abenteuer Australien kaum beginnen. Und so können die Reisenden voller Tatendrang Melbourne entdecken, die sich nicht nur zur Kulturhauptstadt des Landes gemausert hat, sondern zur internationalen Trendmetropole in puncto Sport, Mode und Kulinarik. Wer sich von Melbourne einen ganz besonderen Überblick verschaffen will, steigt am besten in einen Ballon und schwebt lässig über die Dächer. Und wird dabei die Entscheidung der Londoner „Economist Intelligence Unit“, die südlichste Millionenstadt der Welt schon mehrmals zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt zu haben, gut nachvollziehen können.

Mit dem Heli über die Traumküste

Im Übrigen ist auch das Umland absolut lebensund bereisenswert. Die liebliche Weinregion Yarra Valley oder die für seine Pinguinparade berühmte Insel Philipp Island stellen feine Optionen für Exkursionen dar. Den Helikopterflug entlang der Great Ocean Road – inklusive Landung nahe der imposanten Felsformation der Twelve Apostels – sollte sich indessen wirklich niemand entgehen lassen.

Wild auf Safari?
Nach Ballonfahrt, Heli und Linienflieger nach Adelaide komplettiert ein Privatcharterflug das luftige Quartett. Dieser führt von Adelaide nach Kangaroo Island, das der National Geographic vor Jahren gar zur schönsten Insel der gesamten Asien-Pazifik-Region kürte. Ein weit verbreiteter Insel-Beiname lautet übrigens Australiens Galapagos. Kein Wunder, leben hier doch neben Kängurus unzählige Opossums, Koalas, Pinguine und Seelöwen. Einen perfekten Ausgangspunkt für Tiersafaris stellt die Southern Ocean Lodge dar, die auf einem einsam liegenden Kliff förmlich zu schweben scheint, so gewagt ist die Nobelunterkunft dort hingebaut.

Übernachtung mit Wow-Faktor

Was sich auszahlt, erlauben die Panorama-Fenster doch erhabene Blicke auf den Indischen Ozean, während Kalksteinwände und Holzinterieur ökologisches Fünf-Sterne-Flair schaffen. Und: Das Spa gestattet nicht nur Aussichten Richtung Antarktis, sondern verwendet auch die sauerstoffreiche Luft von dort zu Behandlungen. Chillout-Lounge, Dampfbad und die auf Traumzeit-Anwendungen der Aboriginal People beruhenden Cremes ergänzen schließlich das Wellnessprogramm.

Barefoot Luxury inmitten des Outbacks

Wie unterschiedlich Wellness und Wildnis aussehen können, zeigt die nächste Herberge: Arkaba Station in the middle of Südaustraliens nowhere. Spätestens beim Flug über die berühmte Gebirgsformation der Flinders Ranges entfaltet sich vollends der Zauber des bizarren, fast weltfremd wirkenden Outbacks. Bodenständigere Erfahrungen mit der Landschaft ermöglichen freilich Mountainbiketouren oder Fahrten mit dem 4x4-Jeep. Für die gelungene Kombination aus stilvoller Unterkunft und umwerfenden Naturerlebnissen haben die Australier übrigens einen eigenen Begriff kreiert: Barefoot Luxury.

Besuch beim roten Riesen

Der trifft auch auf die nächste Etappe zu: den als Ayers Rock bekannten Uluru, der sich aus brettflacher Ebene urplötzlich auf 348 Meter erhebt und je nach Sonnenstand in schillernden Rot-Tönen glänzt. Auch wer den mächtigen Gesteinsblock schon tausendmal auf Fotos gesehen hat: Erst beim 1001. Mal, nämlich live, entfaltet er seine überwältigende Wirkung. Erst recht bei einem Aufenthalt im Longitude 131°, deren Suiten einen direkten Blick auf Australiens Wahrzeichen ermöglichen.

Sterne-Dinner unter Sternen

Der ist unter nächtlichem Sternenhimmel noch einmal besonders magisch, vor allem, wenn beim Outdoor- Dinner inmitten der Wüste australische Gourmet- Spezialitäten serviert werden. Im Lichtkegel der Fackeln und mit der Geräuschkulisse des Outbacks als Dolby-Surround-Effekt. Schwer zu toppen? Die Sonnenaufgangstour oder der Trip zu den Olgas könnten es aber schaffen

Königliches Queensland

Oder die Erlebnisse im nördlichen Queensland. Das Bundesland klingt nicht nur königlich, sondern ist tatsächlich von atemberaubender Schönheit. Auf dem Weg von Cairns nach Port Douglas, das am Rand des ältesten Regenwaldes der Welt, dem Daintree Rainforest, liegt, wird das überdeutlich. Kein Regenwald, dafür viel mehr Meer bestimmt den Aufenthalt auf der knapp zehn Quadratkilometer großen Lizard Island, dem Juwel im Great Barrier Reef.

Auf der Insel des Müßiggangs

Schon beim Anflug mit der Cessna sieht jeder die abenteuerliche Lage mitten auf dem Riff. Was James Cook damals zum Verhängnis wurde, als er vor Australiens nördlichster Insel auf Grund lief, wird den auserwählten Urlaubern von heute alles andere als zum Verhängnis. Im Gegenteil: Einen besseren Rückzugsort zum Abschalten gibt es kaum (erst recht nicht, wenn man im Lizard Island Resort residiert), für Tauchexkursionen sowieso nicht.

Blaupause für perfekte Ferien

Doch auch anderswo können Urlauber herrlich blau machen. In den Blue Mountains etwa, der nächsten Etappe, zwei Flüge später und eine dreistündige Fahrt von Sydney entfernt. Mitten in dem von der Unesco zum Weltnaturerbe erklärten Areal liegt das erst Ende 2009 eröffnete Wolgan Valley Resort. Dort haben die Gäste dann die Wahl: die traditionellen Farmhäusern nachempfundenen Suiten, den 25-Meter- Outdoor-Pool und die Angebote im Timeless Spa voll auskosten, oder hoch zu Pferde oder mit dem Jeep die wald- und flussreiche Gegend erkunden? Aber warum eigentlich nicht beides? Zeit dafür gibt es genug.

Vielfalt findet Stadt

Nach so viel Natur sorgt ein Citytrip für eine gelungene Abwechslung. Und Sydney mit seinem ausgeprägten City- und Partyleben, köstlichen Kulinarien aus aller Welt und perfekten Stränden zum Wellenreiten und Tauchen erst recht. Nicht umsonst rangiert die Olympiastadt von 2000 in weltweiten Rankings der schönsten Metropolen stets ganz vorn.

Nächtliche Glanzpunkte

Doch nur auf ausgetretenen Touristenpfaden herumzulaufen, wäre viel zu schade. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Perspektivwechsel – und statt tagsüber nachts auf die berühmte Harbour Bridge zu steigen und die berühmte Skyline samt Oper und Hafen aus erhabener Warte und im funkelnden Abendkleid in Augenschein zu nehmen? Nur zu!

Test the West – vorab und exklusiv

Schwimmen im Angesicht eines Walhais, dem größten Fisch der Weltmeere, gehört unbestritten zu den Top-Erlebnissen eines jeden Unterwasserfans. Einer der besten Plätze für eine solche Begegnung mit den sanften Riesen ist das Ningaloo Reef an der westaustralischen Küste. Vor dem 300 Kilometer langen Korallenriff, das weltweit einzige, das derart nah, bis auf 100 Meter, an die Küste reicht, wird die größte bekannte Ansammlung von Walhaien beobachtet.

Walhaie, Schildkröten und Luxuscamps

Doch es sprechen noch eine ganze Reihe weiterer gewichtiger Gründe dafür, der Hauptreise sechs Tage in Westaustralien voranzustellen. Da ist zum einen der Geheimtipp Perth, dessen abgeschiedene Lage – keine Großstadt der Welt liegt einsamer – ein ganz besonderes Flair erzeugt. Dann die beiden Nobel- Unterkünfte The Richardson in Perth und das Luxuscamp Sal Salis Ningaloo Reef. Und nicht zuletzt der Umstand, dass dort nicht nur Walhaie locken, sondern Schildkrötenwatching, Schluchtenwanderungen und Seakayaktouren.

Ab in den Süden – nach Tasmanien

Wer vom fünften Kontinent nicht genug kriegen kann, setzt noch eins drauf und verlängert seine Reise um sechs Tage mit einem Aufenthalt in Tasmanien, der mythenumrankten Insel südlich von Australien. Hier dürfen sich Urlauber noch einmal auf ganz neue Eindrücke freuen, vor allem auf viel Grün, viel Natur und viel Ruhe. Und das bei gewohnt hohem Unterkunftsstandard.

Naturspektakel am laufenden Band

Das Henry Jones Art Hotel stellt eine ideale Basis zur Erkundung der Inselkapitale Hobart dar, die Saffire Lodge auf der Halbinsel Freycinet den perfekten Ausgangsort für Sport und Spaß in herrlichster Natur. Die Dritte im Bunde ist die Cradle Mountain Lodge inmitten des Cradle Mountain-Lake St Clair Nationalparks. Allein die Lage am See, umgeben von spektakulären Gebirgszügen und nicht minder eindrucksvollen Schluchten, lohnt den Zusatztrip.

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